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Die Herstellerangaben bei Billiggeräten sind selten korrekt

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100 oder 200mW Laserpointer sind extrem (!) gefährlich für das Auge. Laser, die stark genug sind Streichholzköpfe zu entflammen, sind in Deutschland für Ottonormalverbraucher nicht legal. Ich glaube nicht, dass du dann hierfür eine Kaufberatung erwarten kannst.Auch deine 50mW sind schon heftig. Ich glaub kaum, dass der in Deutschland erlaubt ist.

Die Laserpointer 30000mw werden nach DIN EN 60825-1 in Deutschland eingeteilt. Der Besitz von Lasern der Klassen 1, 1M, 2 und 2M sowie 3R ist legal. Ab 3B ist dir der Besitz nur mit Sondergenehmigung und Schutzvorrichtungen erlaubt. Laserklasse 3R beginnt ab 5mW. Dein Laser hat schon 50mW, dieser Wert ist 10 Mal höher als der maximal zulässige. Sei froh, dass der Zoll das Ding nicht zwischen die Finger bekommen hat!

handschuhe mit laserpointer haben theoretisch eine unendliche Reichweite. Diese Angabe ist völlig unsinnig und nicht aussagekräftig. Von großer Bedeutung ist dabei auch, wie weit der Laser auffächert (Divergenz). Die Leistung eines Lasers lässt sich nur mit professionellen Messgeräten zuverlässig bestimmen. Kennt man die Leistung nicht mit Sicherheit, ist Vorsicht geboten! Laser können schwere (Augen-)Verletzungen hervorrufen. Die Herstellerangaben bei Billiggeräten sind selten korrekt!

Händler in Deutschland dürfen grüne stärkster laserpointer mit mehr als 1 mW (d.h. Laser oberhalb der Klasse 2) nicht an Privatpersonen vertreiben. Nach dem Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) dürfen nämlich nur Produkte in den Verkehr gebracht werden, wenn durch sie bei bestimmungsgemäßer Verwendung oder bei vorhersehbarer Fehlanwendung die Sicherheit und Gesundheit von Benutzern oder Dritten nicht gefährdet werden (§ 4 Abs. 1 und 2).

laserpointer 30000mw blau

Deswegen sollen im privaten Bereich nur Laserprodukte der Klassen 1 oder 2 verwendet werden. Laser der Klassen 3R, 3B und 4 dürfen hier nicht zum Einsatz kommen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der "Stellungnahme zur Risikobewertung von Lasern und LED", die auf Initiative der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nach § 12 Abs. 2 des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes entstanden ist und die sich an die Inverkehrbringer (Hersteller, Importeure oder Händler), Unfallversicherungsträger und an die für die Marktaufsicht zuständigen Behörden richtet.

Hier in der Umgebung des Rhein Main Flughafens kommt es immer mehr zu Blendungen von Piloten der anfliegenden Flugzeuge. Ich weiß nur, dass diese Hirnis, die das tun wahrscheinlich ihr Hirn mit verlassen des Kindergartens abgegeben haben müssen. Habe jedenfalls keinen Bedarf herunter zu fallen nur weil der Pilot nichts mehr sieht.

http://lasersdekaufen.pblogs.gr/2015/10/bislang-gibt-es-nur-rechtlich-unverbindliche-regeln.html

http://blog1.de/henriksykora/3576051/Bislang-gibt-es-nur-rechtlich-unverbindliche.html

http://www.blogskins.com/info/410134

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